Tradition und Gegenwart vereint

Heute sind wir zu Gast bei Jessica und Daniel Wüthrich. Nach Abschluss des Innenausbaus begrüsst uns die Familie in ihrem denkmalgeschützten Bauernhaus.

Rundum glücklich in ihrem neuen Heim: die inzwischen frischgebackenen Eltern von Sohn Raphael: Jessica und Daniel Wüthrich.
Rundum glücklich in ihrem neuen Heim: die inzwischen frischgebackenen Eltern von Sohn Raphael: Jessica und Daniel Wüthrich.

Was ist die Entstehungsgeschichte dieses Hauses?
Daniel Wüthrich: Es ist mein Elternhaus. Früher haben meine Grosseltern hier oben gewohnt. Im Januar 2017 übernahm ich den Hof von meinen Eltern und wir begannen mit dem Umbau des ersten Stockwerks. Das Haus ist bereits 200-jährig, vor 150 Jahren ist aber ein Teil davon abgebrannt.


Blickfang der frisch renovierten Wohnung ist die freistehende Küche mit farbigen Fronten und einer Arbeitsfläche aus hoch­wertiger Neolith-Keramik.zoom
Blickfang der frisch renovierten Wohnung ist die freistehende Küche mit farbigen Fronten und einer Arbeitsfläche aus hoch­wertiger Neolith-Keramik.

Was waren die Herausforderungen? Wer hat euch beim Umbau unterstützt?
Der Einfluss der Denkmalpflege in der Projektphase war schon beachtlich. Das Haus ist ein kantonales Objekt der höchsten Schutzstufe. Räume, Wände und Schränke – also die gesamte Raumaufteilung – mussten so bleiben wie bisher. Dafür unterstützte uns die Behörde beim Umbau der Laube. Jetzt erhalten wir genügend Tageslicht und können zeitgemäss wohnen.   

Das Vorprojekt haben wir mit Architektur Stauffer AG aus Rapperswil gemacht. Nach der Baubewilligung übernahm Walter Hofer von der Schneider AG die Projektleitung und Terminplanung sowie die Koordination der verschiedenen Handwerker. 

Mitte Juni 2017 konnten wir einziehen. Zuvor wohnten wir drei Monate bei einem Kollegen.


Die Schränke aus alten Türen sind stellvertretend für die Einrichtungsphilosophie.zoom
Die Schränke aus alten Türen sind stellvertretend für die Einrichtungsphilosophie.
Schlichtes Weiss und aufgearbeitetes Altholz prägen das moderne Bad mit der frei begehbaren Dusche.zoom
Schlichtes Weiss und aufgearbeitetes Altholz prägen das moderne Bad mit der frei begehbaren Dusche.
Einbauschränkezoom
Original Kachelofenzoom

Worauf legen Sie Wert bei Ihrer Einrichtung?
Vor allem auf die Funktionalität. Viel muss ja nicht eingerichtet werden. In Absprache mit der Denkmalpflege konnten wir in der Laube die vier Fenster gegen aussen durch eine Faltschiebewand aus Glas ersetzen. Dadurch konnten wir den bestehenden Raum aufwerten und erhalten viel mehr Tageslicht für die Küche.  

Mit der farbigen Kochinsel setzen wir einen Kontrast zum dominierenden Holz. Auch bei den Möbeln verzichten wir weitgehend auf Holzfarben.

Kleine Details, die stellvertretend sind für die ganze Einrichtungsphilosophie?Die Verwendung von Altholz im Bad und die Schränke aus alten Türen.

Liebster Einrichtungsgegenstand und warum?
Jessica Wüthrich: «Die Schränke aus Altholz im Bad mag ich am liebsten.» 

Daniel Wüthrich: «Mein Lieblingsplatz ist die frei begehbare Dusche. Sie ist funktionell und praktisch. Auch zum Putzen, gerade im Vergleich zu Glasduschen.»

Grösster Streitpunkt beim Einrichten?
Keinen einzigen. Wir konnten uns immer schnell entscheiden und es gab eigentlich nie Diskussionen. Wir haben denselben Geschmack.

Worauf legen Sie beim Kochen Wert?
Regionale Lebensmittel sind uns wichtig. Beim Fleisch achten wir auf das Tierwohl. Gemüse und Früchte erhalten wir grösstenteils aus unserem Garten.


 
Die Verbindung zur Laube schafft Platz. Neue, geräumige Schränke sorgen für genügend Stauraum.zoom
Die Verbindung zur Laube schafft Platz. Neue, geräumige Schränke sorgen für genügend Stauraum.zoom
Die Verbindung zur Laube schafft Platz. Neue, geräumige Schränke sorgen für genügend Stauraum.
 

SCHNEIDER SCHREINERT

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ARBEITEN

  • Mobiliar Bern
  • Küche im Landhausstil
  • Edles Badezimmer
  • Zone 3, Lyssach
  • Sonnenküche im ehemaligen Postgebäude
  • Ciolina Bern

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